Weihnachtsrezepte
Wenn dann alle Geschenke eingekauft, die Grusskarten und Essenseinladungen verschickt wurden, geht es um die wirklich wichtigen Dinge zu Weihnachten. Genau, die Rede ist vom Festtagsbraten zu Weihnachten. Wir möchten Ihnen im folgenden ein paar Anregungen in Form verschiedener Weihnachtsrezepte geben. Damit können Sie dann nicht nur köstliche Weihnachtsplätzchen backen, sondern sind zudem auf den richtigen Braten vorbereitet.
Wenn Sie sich jetzt wundern, dass hier vom "richtigen Braten" gesprochen wird, dann lernen Sie jetzt die erste Lektion. Sie sollte Ihre Gäste genau kennen. Damit sind nicht Lebensumstände gemeint, sondern eher Essgewohnheiten. Aus welcher Esskultur kommen Ihre Gäste? Essen Ihre Gäste überhaupt Fleisch? Und ist irgendjemand auf eine Zutat allergisch? Wenn Sie diese drei Fragen berücksichtigen, dann kann Ihnen ein Chaos am Heiligen Abend erspart bleiben. Sie können sich an diesem Abend nicht auf die Essens-Lieferanten verlassen. Denn diese sind meistens zum festlichen Abend völlig ausgelastet.
Das Weihnachtsmenü fordert eine gewisse Vorbereitungszeit. Sie müssen einkalkulieren wann beispielsweise der Festbraten zu Weihnachten eingekauft werden kann ohne, dass man dafür Unsummen ausgeben muss. Auch sollte man bedenken, dass man ein Menü für Vegetarier eingeplant hat. Schnell kann man so nämlich in unangenehme Situationen verwickelt werden, wenn es keine Ausweichmöglichkeiten gibt.
Auch die Weihnachtsplätzchen sollte eine gewisse Differenzierung erfahren. Nicht jeder mag Vanillekipferl oder Pfefferkuchenkekse.
Die Reihenfolge ist normalerweise die, dass man schon bei der Einladung zum Essen eine Menüauswahl anbietet. Zudem sollte man um die bestätigende Rücksendung mit ausgewähltem Menü bitten. Auch die Anzahl der Personen sollte genau im Auge behalten werden. Man kann schlecht drei Personen einplanen und für zwölf Leute dann Essen servieren.
Wenn man in einer Partnerschaft ist, dann sollte man ruhigen Gewissens seinen Partner einspannen können. Denn gerade wenn Kinder und Familie zusammenkommen, können die Essenszubereitungen schnell sabotiert werden. Auch beispielsweise die Getränke sollten schon gleich zu Beginn zum Anbieten bereit stehen.
Das Beste wäre, wenn man mindesten drei Unterschiedliche Weine und zwei unterschiedliche Sektflaschen parat stehen hat. Der eine Gast mag es eher lieblicher, der andere Trocken.
Das oberste Gebot ist, dass man wirklich auf alles scheinbar Unmögliche vorbereitet sein sollte. Denn nur dann kann man schnell wieder Herr der Lage sein und eloquent reagieren können. Auch sollte man an den Abwasch danach denken. Dafür jemanden mit einzuspannen, wie beispielsweise Lebensgefährt, Kinder oder Freunde, kann ab und an wirklich im Nachhinein vieles erleichtert.
Umso besser alles vorbereitet wurde, desto besser kann es den Abend nur werden. Allerdings sollten Sie auch darauf achten, dass Sie nicht schon einen Tag vorher mit dem Essen fertig sind. Denn frisch gekochtes ist immer noch am besten.